Wir suchen zwei motivierte Azubis für den Bereich: Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)

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Du würdest dich als Gamer, Nerd oder einfach nur als computerinteressiert bezeichnen und deinen PC zu Hause hast du dir vielleicht sogar selbst zusammengebaut? Dann wärst du als Fachinformatiker für Systemintegration bzw. Fachinformatikerin für Systemintegration sicher richtig gut!

Was macht ein Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d)?

Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration bzw. Fachinformatikerinnen für Systemintegration sind für die Planung und die Konfiguration von IT-Systemen verantwortlich. Dazu gehört: das Installieren und Einrichten von Hardwarekomponenten, Betriebssystemen und Netzwerken entsprechend den Kundenanforderungen. Bei auftretenden Störungen sind sie mit modernen Diagnosesystemen zur Stelle und helfen den Nutzern bei Anwendungsproblemen.

In der Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration werden dir viele verschiedene Inhalte vermittelt. Unter anderem lernst du, wie man Betriebssysteme und deren Anwendungsbereiche unterscheidet und was man beim Anpassen und Konfigurieren beachten muss, wie man Programmierlogik und -methoden anwendet und worauf man beim Testen von Systemen achten muss.

Im Berufsbild Fachinformatiker für Systemintegration können aber ganz verschiedene Aufgabenbereiche im Vordergrund stehen – je nach Betrieb, Branche, Arbeitsbereich und Spezialisierung. Welche Aufgaben du in deiner Ausbildung erlernst, regelt die Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik.

Als Fachinformatiker für Systemintegration findest du Beschäftigung in Unternehmen der IT-Branche oder in IT-Abteilungen von Firmen unterschiedlichster Branchen und Wirtschaftsbereiche. Passt Fachinformatiker für Systemintegration zu mir? Anmelden & Eignung testen

 

Art der Ausbildung: dual (Berufsschule und Betrieb), auch schulisch möglich

Dauer der Ausbildung: 3 Jahre, Verkürzung auf 2-2,5 Jahre möglich

Ausbildungsvergütung: 952 - 1.113 €

 

Wie läuft die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration ab?

Du interessierst dich für diesen Beruf? Dann fragst du dich sicher: Wie werde ich Fachinformatiker für Systemintegration? In deiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bist du im Wechsel in Betrieb und Berufsschule. Im Betrieb erlernst du die praktische Seite des Berufsbildes Fachinformatiker für Systemintegration und übernimmst konkrete Aufgaben. In der Berufsschule wird dir das theoretische Hintergrundwissen vermittelt. Während deiner Ausbildung musst du als Ausbildungsnachweis ein Berichtsheft über deine Aufgaben und Tätigkeiten führen. Dein Ausbilder überprüft dein Berichtsheft regelmäßig.

In der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres absolvierst du eine schriftliche Zwischenprüfung. Am Ende der Ausbildung wartet eine Abschlussprüfung auf dich, die sich aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil zusammensetzt. Wenn du die Prüfung bestehst, darfst du dich staatlich anerkannter Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration nennen.

Seit dem 01. August 2020 gilt die neue modernisierte Ausbildungsverordnung. So wurde die Ausbildung zum Fachinformatiker um 2 Fachrichtungen erweitert: Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung. Weitere Infos zu den Inhalten und dem Ablauf der Ausbildung findest du in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration.

 

Was lernt man in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration?

Welche Inhalte und Themen dich unter anderem in deiner Ausbildung erwarten, erklärt dir das AZUBIYO-Ausbildungslexikon.

  • D wie Datensicherung: Daten, Daten, Daten: Damit nichts Wichtiges verloren geht, lernst du, wie du Datensicherungssysteme installierst und Datensicherungen durchführst.
  • E wie Elektronik: Ob Stromkreis, elektrische Spannung oder Widerstand: Als Fachinformatiker für Systemintegration bist du Spezialist im Bereich Elektronik und kennst die verschiedenen Bauelemente.
  • S wie Stromversorgung: IT-Systeme funktionieren nicht ohne Strom! In deiner Ausbildung lernst du daher, wie eine Stromversorgung installiert wird und wie man Geräte an das Stromversorgungsnetz anschließt.

Nach Abschluss deiner Ausbildung hast du zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Softwareentwickler. Wenn du das (Fach-)Abitur hast, könntest du auch über ein anschließendes Studium nachdenken, zum Beispiel im Bereich Informatik.